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Die Larve des Hausbockkäfers verursacht Fraßschäden in Dachkonstruktionen

Eine ausgewachsener Hausbock (Hylotrupes bajulus)

Besuchen Sie uns auch auf unserer Hauptseite
www.kleinlogel-gmbh.de

Der Hausbock macht oft deutliche Geräusche

Die Larven des Hausbockkäfers (nicht zu verwechseln mit dem Holzbock) fressen über mehrere Jahre im Holz, bis sie sich verpuppen und die Käfer ausschlüpfen. Da die Larven relativ groß werden, entstehen deutlich sichtbare Fraßgänge. Vor allem das Splintholz von Nadelhölzern wird von der Larve des Hausbockkäfers befallen.

Oft kann man die Fraßtätigkeit der Hausbocklarven deutlich als „Nagen“ hören. Da die Larven aber längere Fresspausen machen, kann man nicht sicher sein, dass bei ausbleibenden Fraßgeräuschen kein lebender Befall vorliegt. Je nach Splintholzanteil der verbauten Hölzer kann auch die Statik des Dachstuhls gefährdet sein.

Hausbockbekämpfung mit Borsalz

Im ersten Schritt wird der vermulmte Teil des Holzes mechanisch durch Abbeilen entfernt. Hierdurch kann der gesunde Restquerschnitt überprüft werden. Ein Statiker kann nun beurteilen, ob die Tragfähigkeit der Balken noch ausreichend ist oder ob die Balken ausgewechselt bzw. aufgedoppelt werden müssen. Dann können wir die Balken mit einem Borsalzpräparat behandeln.

Auch das eventuell neu eingebaute Holz muss vorbeugend behandelt werden. Balken die nur von einer Seite aus zugänglich sind, können durch anbohren und verpressen des Borsalzpräparates behandelt werden.

 

Alternative Bekämpfung ohne Gift – mit Heißluft / Mikrowellen

Wir sind auch in der Lage einen lebenden Hausbockbefall im Heißluftverfahren zu bekämpfen. Mit großen Öfen kann der ganze Dachstuhl erwärmt werden. Sind nur einzelne Balken befallen, können wir diese mit unserem Mikrowellenstrahler erwärmen. Wenn im Innern des Holzes für eine Stunde 55 Grad erreicht worden sind, ist der Hausbock sicher abgetötet.
Referenzen

  • Befallsanalyse und Dokumentation der Ausbreitung des Befalls
  • Sanierung des Dachstuhls nach DIN 68 800 Teil 4
  • Abbeilen der befallenen Holzteile als Grundlage zur statischen Überprüfung der Balken
  • Behandeln des Holzes durch Spritzen, Schäumen oder Verpressen von Borsalzpräparaten
  • Dokumentation der Maßnahmen nach DIN 68 800 Teil 4

Wir beraten Sie gerne telefonisch,
rufen Sie einfach an.

Zentrale Darmstadt

06151 44658

Kontaktformular



Die Larve des Hausbockkäfers verursacht Fraßschäden in Dachkonstruktionen

  • Befallsanalyse und Dokumentation der Ausbreitung des Befalls
  • Sanierung des Dachstuhls nach DIN 68 800 Teil 4
  • Abbeilen der befallenen Holzteile als Grundlage zur statischen Überprüfung der Balken
  • Behandeln des Holzes durch Spritzen, Schäumen oder Verpressen von Borsalzpräparaten
  • Dokumentation der Maßnahmen nach DIN 68 800 Teil 4
Eine ausgewachsener Hausbock (Hylotrupes bajulus)

Der Hausbock befindet sich oft im Splintholz

Die Larven des Hausbockkäfers (nicht zu verwechseln mit dem Holzbock) fressen über mehrere Jahre im Holz, bis sie sich verpuppen und die Käfer ausschlüpfen. Da die Larven relativ groß werden, entstehen deutlich sichtbare Fraßgänge. Vor allem das Splintholz von Nadelhölzern wird von der Larve des Hausbockkäfers befallen.

Oft kann man die Fraßtätigkeit der Hausbocklarven deutlich als „Nagen“ hören. Da die Larven aber längere Fresspausen machen, kann man nicht sicher sein, dass bei ausbleibenden Fraßgeräuschen kein lebender Befall vorliegt. Je nach Splintholzanteil der verbauten Hölzer kann auch die Statik des Dachstuhls gefährdet sein.

Hausbockbekämpfung mit Borsalz

Im ersten Schritt wird der vermulmte Teil des Holzes mechanisch durch Abbeilen entfernt. Hierdurch kann der gesunde Restquerschnitt überprüft werden. Ein Statiker kann nun beurteilen, ob die Tragfähigkeit der Balken noch ausreichend ist oder ob die Balken ausgewechselt bzw. aufgedoppelt werden müssen. Dann können wir die Balken mit einem Borsalzpräparat behandeln.

Auch das eventuell neu eingebaute Holz muss vorbeugend behandelt werden. Balken die nur von einer Seite aus zugänglich sind, können durch anbohren und verpressen des Borsalzpräparates behandelt werden.

 

Alternative Bekämpfung ohne Gift – mit Heißluft / Mikrowellen

Wir sind auch in der Lage einen lebenden Hausbockbefall im Heißluftverfahren zu bekämpfen. Mit großen Öfen kann der ganze Dachstuhl erwärmt werden. Sind nur einzelne Balken befallen, können wir diese mit unserem Mikrowellenstrahler erwärmen. Wenn im Innern des Holzes für eine Stunde 55 Grad erreicht worden sind, ist der Hausbock sicher abgetötet.

Wir beraten Sie gerne telefonisch,
rufen Sie einfach an.

Zentrale Darmstadt

06151 44658

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Besuchen Sie uns auch auf unserer Hauptseite
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